Der eigene Zwinger

Anfang 2020 kam die Corona-Pandemie.
Wir verbrachten durch einen glücklichen Umstand die Zeit des „Lockdown“ auf dem Land in Idsingen, wo wir ein Ferienhaus haben. Dort hatten wir das Glück, in dieser schwierigen Zeit mit Homeoffice und Homeschooling trotz alledem viel in freier Natur auch jagdlich unterwegs zu sein. Spätestens seit klar war, dass Gaya einen weiteren Wurf haben würde, weil die Welpen des (zweiten) Q-Wurfs jagdlich besonders vielversprechend waren, hatte ich den Wunsch, einen Wurf mit Luxa in unserem eigenen Zwinger zu planen. 

Auch diesmal wollte ich das Projekt, jetzt „Der Weg zum eigenen Zwinger“, Schritt für Schritt angehen. Glücklicherweise konnte ich trotz „social distancing“ an dem erforderlichen Neuzüchterseminar teilnehmen, das Petra Schneller, Richterin, Züchterin und Rassezuchtwart „Labrador“ im DRC e.V., in dieser Zeit zum ersten
Mal als online-Kurs anbot. 

Mitte September stand dann die Zwinger-Erstbesichtigung an, für die ich mich an Traute Burose gewandt hatte, die selbst
Richterin, Züchterin und Zuchtwartin im DRC e.V. ist.

Zur Besichtigung sollten schon Welpenstube, Wurfkiste, Auslauf im Freien und zumindest der Plan für einen großzügigen Zwinger mit einem extra welpensicher umzäunten Auslauf fertig sein. Gesagt, getan.

Erst nach dieser offiziellen Abnahme konnte ich den Zwingerschutz beim DRC e.V. beantragen, der wiederum den Zwingernamen bei der FCI international eintragen und damit schützen ließ. Wir führen nun offiziell den Zwingernamen:

Rundes Logo Labradore vom Idsinger Knick

 Eine großes Dankeschön an Andrea. Sie hat unser Leben erst in Richtung Labrador, Hundearbeit und Jagd gesteuert und damit unglaublich bereichert.
Der Zwingername ist eine Kombination aus Idsingen, denn nebenan bei Andrea in Idsingen ist jetzt unser Zwinger, und aus unserem Wohnort im Twietenknick in Hamburg. Weiter geht die Abenteuerreise mit Gaya und Luxa…